Tantra Massage

Tantra-Massagen – eine Insel der Ruhe

Jeder Mensch sehnt sich danach, geliebt und angenommen zu werden. In der Tantra-Massage werden Berührungen gezielt in Form kleiner Rituale gepflegt. Diese Rituale bauen Vertrauen auf und bewirken eine tiefe Entspannung von Körper und Seele.

Eine entspannte, ruhige Atmosphäre zu schaffen ist der erste – und vielleicht wichtigste – Schritt bei der Tantra Massage. Gerade in unserer Zeit, in der Stress, Hektik und Termindruck zum Alltag gehören, ist es oft nicht leicht, richtig abzuschalten. Entspannung ist überlebenswichtig, denn Anspannungen und Stress wirken sich immer negativ aus: auf die Gesundheit, die Lebensfreude und die Sexualität.

Stress raubt unsere Lebensenergie, während die Gleichförmigkeit des Alltags dazu führt, dass unsere Lebendigkeit und Lebensfreude immer mehr auf der Strecke bleiben. Tantra ist das ideale Gegenmittel - sowohl gegen den Stress als auch gegen die Routine: Mit jeder noch so kurzen Tantra Massage führen Sie ein kleines Ritual der Achtsamkeit durch und schaffen eine Insel der Ruhe und Zärtlichkeit. Auf diesen Inseln entwickeln Sie Ihre Sensibilität und Wachheit. So bietet jede Massage letztlich die Chance, zu sich zu kommen und sich selbst und seine innersten Bedürfnisse wieder zu spüren.

Wecke Deine Sinne

Man könnte Tantra auch den „spirituellen Weg der Sinnlichkeit“ nennen. Tatsächlich besteht ein wichtiges Ziel sämtlicher Tantra Rituale darin, die Sinnlichkeit zu wecken – dies gilt natürlich auch für die Tantra Massage. Zärtliche Hände, duftende Öle und eine erotische Atmosphäre sorgen für sinnliche Erlebnisse, die uns tief berühren können. Unsere Lebendigkeit hängt sehr von unserer Fähigkeit ab, die Welt über unsere Sinne wahrzunehmen. Mit etwas Übung können wir unsere Sinne entwickeln und verfeinern. Das lohnt sich – denn sinnliche Menschen sehen, hören, schmecken und spüren mehr als andere.

Durch Tantra Massagen

erlebst Du eine Atmosphäre der Nähe und Geborgenheit
entwickelst Du Deine Sinne und Deine Sinnlichkeit
stärkst Du Deine sexuellen Energien
können sich Blockaden in den Chakras, den sieben Energiezentren, lösen
lernst Du, Dich auf Dein Gespür und Deine Intuition zu verlassen
kannst Du einen neuen Raum für liebevolle Begegnungen schaffen
lösen sich Muskelverspannungen und seelische Anspannungen auf
werden Glückshormone wie Oxytocin oder Endorphine im Gehirn freigesetzt
werden Nacken-, Rücken- und Kopfschmerzen gelindert
wird das Immunsystem gestärkt

Insbesondere der Tastsinn ist bei vielen Menschen relativ schlecht entwickelt. In diesem Fall sind Tantra Massagen ideal, denn sie verbessern das Gefühl für uns selbst und unseren Partner. Tantra fordert uns dazu auf, alle unsere Sinne zu entfalten.

Nur wenn wir die Tore zur Welt weit öffnen und uns gezielt den Schönheiten des Daseins zuwenden, können wir sinnerfüllt und intensiv leben und lieben.

Berührung – Balsam für die Seele

Berührungen wirken wohltuend und heilend, denn sie schaffen Vertrauen und Geborgenheit. Gerade im Tantra ist jedoch jede körperliche Berührung zwischen zwei Menschen zugleich auch eine Berührung von Herz zu Herz. Die Tantra-Massage lädt Dich auf eine spannende Entdeckungsreise ein.

Der edelste aller Sinne ist der Tastsinn, denn in ihm wohnt die Seele. Dehnt sich der Tastsinn aus, wächst zugleich auch die Seele. (CHARAKA SAMITHA)

Im Mittelpunkt der Tantra Massage steht die Berührung – die sinnliche Berührung von Haut zu Haut, die im Tantra immer auch die Berührung von Herz zu Herz und Seele zu Seele ist.

Tantra lädt Dich ein, Dich hautnah auf die Magie der Berührung einzulassen.

Zärtlichkeit, Nähe sowie Berührungen sind für jeden Menschen wichtig. Psychologen weisen darauf hin, dassHautkontakt eine wichtige Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit ist. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Babys sich umso schneller entwickeln, je mehr Berührung sie erhalten – Kinder, die zu wenig Berührung bekommen, bleiben in ihrere Entwicklung zurück.

Im Tantra sagt man weiter, dass der sinnliche Kontakt die einzige Möglichkeit ist, die Seele eines anderen Menschen wirklich tief zu berühren.

Umso bedauerlicher ist es, dass Berührungen in hoch zivilisierten Gesellschaften weitgehend tabu sind. Ein kurzes Händeschütteln und eine seltene Umarmung – viel mehr wird im Allgemeinen gesellschaftlich kaum akzeptiert; es sei denn, es geht um erotische Begegnungen.

Um wachsen und gedeihen zu können, brauchen wir Menschen die Berührung so sehr wie Blumen das Wasser. Während es etwa im Orient ganz normal ist, dass jeder Mensch – vom einfach lebenden Landarbeiter bis zum Großstadtbewohner – einige einfache Massagetechniken kennt, ist dies im Westen eher die Ausnahme. Die Tantra Massage hilft, die Kunst der liebevollen, achtsamen, ganzheitlichen Berührung zu erlernen.

Wohlbefinden geht durch die Haut

Der Hautkontakt bildet die Basis für eine gesunde Entwicklung. Wir wissen heute, dass es schwerwiegende Folgen haben kann, wenn Kleinkinder nur selten berührt und in den Arm genommen werden. Bei den betroffenen Kindern treten Aggressionen, Konzentrationsmangel, Bindungsunfähigkeit und andere Probleme gehäuft auf. Doch nicht nur in der Kindheit, auch danach ist Hautkontakt natürlich eine wichtige Voraussetzung für seelische Gesundheit und körperliches Wohlbefinden.

Die Haut ist mit einer Oberfläche von rund 1,6 Quadratmetern das größte unserer Sinnesorgane. Millionen von Sinneszellen registrieren nicht nur feinste Temperaturunterschiede, sondern auch jede noch so leichte Berührung. Über kleinste Tastkörperchen – die Rezeptoren – werden Berührungsreize an das Gefühlszentrum im Gehirn weitergeleitet. Angenehme Berührungen setzen dort Glückshormone wie Oxytocin frei: Diese häufig auch als „Kuschelhormon“ bezeichnete Substanz löst Ängste und erzeugt einen wohligen, entspannten Zustand. Je mehr Sinneszellen aktiviert werden, desto größer ist die Wirkung. Während bei einem einfachen Händedruck nur rund 15.000 Rezeptoren angesprochen werden, sind es bei einer Umarmung bereits mehr als 100.000. Keine andere Form der Berührung stimuliert Haut und Seele daher so sehr wie eine Ganzkörpermassage.

Neben der Ausschüttung von Oxytocin regen Massagen auch die Produktion von Endorphinen an. Diese Glückshormone wirken nicht nur schmerzlindernd, sie haben auch einen starken Einfluss auf unsere Stimmung. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass wir uns nach der Massage so entspannt und zufrieden fühlen. Abgesehen von den physiologischen und psychologischen Wirkungen wird in der Tantra Massage aber auch Wert auf die energetischen Wirkungen gelegt: über die Reize, die die Haut während der Massage erfährt, kann auch die energetische Balance des Körpers, positiv beeinflusst werden.

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Grundlagen einer tantrischen Lebensweise

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Tantra für Beziehungen und Generationen

Lebendiges Tantra III
Tantrische Rituale und Selbsterfahrung


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