Berührung

Berührung als Meditation

Unsere Tantra Massagen werden immer in einer sinnlichen und ruhigen Atmosphäre durchgeführt. Angenehme Reize wie Düfte, Klänge, Wärme oder wohlige Berührungen dienen dabei alle nur einem einzigen Zweck – die Seele zu berühren.

Im Tantra geht es noch um anderes: Tantra und Yoga entstammen den gleichen Wurzeln. Während Yoga allerdings eher asketisch ausgerichtet ist, setzt Tantra ganz auf Lust und Lebensfreude. Die Unterschiede sind jedoch nicht so groß, wie sie scheinen mögen: Ebenso wie Yoga ist auch Tantra eine Form der Meditation. Während man im Yoga jedoch für sich allein meditiert, ist Tantra eine Meditation zu zweit. Gerade in der Tantra Massage ist der meditative Aspekt besonders wichtig. Jede Berührung ist eine Kommunikation ohne Worte. Genau diese Art der Kommunikation wird in der Tantra Massage besonders gepflegt. Nur dadurch ist ein intensiver energetischer Austausch möglich. Meditation ist übrigens weder kompliziert noch exotisch, sondern ganz nahe liegend: Es geht lediglich darum, sich auf seine eigene Mitte und auf den Augenblick zu konzentrieren, tief in sich hineinzuspüren und sich für neue Erfahrungen zu öffnen.

Eine „Nebenwirkung“ der Tantra Massage besteht darin, Ängste, Hemmungen und sexuelle Blockaden abzubauen für ein Mehr an innerer Freiheit. Tief verwurzelten Blockaden können natürlich nicht von heute auf morgen aufgelöst werden – doch Berührungen, die in einer meditativen Stimmung ausgetauscht werden, bauen schnell ein stabiles Fundament auf, auf dem Nähe und Vertrauen wachsen und gedeihen können.

Heilende Wirkung

Jede Art von Massage wirkt sich sowohl auf den Körper als auch auf die Seele positiv aus. Massagen haben heilende Wirkungen und gehören nicht umsonst zu den ältesten Therapiemethoden der Menschheit. Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass regelmäßige Berührungen unsere Lebenserwartungen um einige Jahre erhöhen können. Viele Wirkungen der Tantra Massage entsprechen denen anderer Massageformen – doch einige gehen auch weit darüber hinaus.

Was Du (auch noch) über Tantra-Massagen wissen solltest

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren indische Weisheitslehren wie Yoga, Tantra oder Ayurveda in der westlichen Welt so gut wie unbekannt. Yoga war der erste der drei Bereiche, der sich in Europa und in den USA verbreiten konnte: Heute weiß fast jeder, was Yoga bedeutet. Bei Ayurveda hat das länger gedauert. Mittlerweile jedoch hat sich auch die altindische Heilkunde als fester Zweig der alternativen Therapie im Westen etabliert. Es versteht sich, dass die klassischen indischen Lehren an westliche Verhältnisse angepasst werden müssen, um praktikabel zu sein und ihre Wirkung zu entfalten. Täglich komplizierte Yogastellungen und schwierige Atemtechniken zu üben oder Shiva-Gebete zu rezitieren ist für den westlichen Menschen nicht sinnvoll.

Trotzdem schwören viele Menschen – gerade aus den westlichen Kulturen – auf Yoga, da schon kurze, einfache Übungsprogramme neue Energien schenken, den Körper jung halten und den Geist entspannen.

Auch Tantra muss mit den westlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten in Einklang gebracht werden.

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Grundlagen einer tantrischen Lebensweise

Lebendiges Tantra II
Tantra für Beziehungen und Generationen

Lebendiges Tantra III
Tantrische Rituale und Selbsterfahrung


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