Sinn-volles 2016

16-52 Namasté: „Meine Seele verehrt Deine Seele. Ich verehre den Raum in Dir, in dem das gesamte Universum wohnt. Ich verehre die Liebe, das Licht, die Schönheit, die Wahrheit, die Freundlichkeit und den Frieden in Dir, denn all dies ist auch in mir. Indem wir dies alles teilen, gibt es keinen Abstand und keinen Unterschied zwischen uns. Wir sind vereint. Wir sind gleich. Wir sind eins.“ (DALAI LAMA)

16-51 Warum eigentlich fürchten wir die Stille? Weil wir den Spiegel, den sie uns vorhält, nicht ertragen können, weil wir verlernt haben, wirklich tief ehrlich zu sein, mit anderen und auch mit uns selbst. (YEHUDI MENUHIN)

16-50 Das Individuum wird von seinen Erziehern behandelt, als ob es etwas Neues sei, aber eine Wiederholung werden sollte. Erscheint der Mensch zunächst als etwas Unbekanntes, nie Dagewesenes, so soll er zu etwas Bekanntem, Dagewesenen gemacht werden. (FRIEDRICH NIETZSCHE)

16-49 Du musst dir letztendlich darüber klar werden: Alle Geschöpfe sind zwar dem Anschein nach getrennt, aber wahrhaft nur eines; alle Wesen gehen von einem Ganzen aus und sind in diesem vereint. Wer dies wirklich erfasst, wird zum Göttlichen und erlangt dadurch Befreiung. (BHAGAVADGITA)

16-48 Sich im Herzzentrum zu konzentrieren, das Streben nach diesem inneren Öffnen und nach der Gegenwart im Herzen ist der natürliche Anfang des Weges. (SRI AUROBINDO)

16-47 Freude und Schönheit tanzen immer an jenen Orten, wo Augen sich offen begegnen. (ANDREAS TENZER) 

16-46 Jedes einzelne Wesen im Universum kehrt zur gemeinsamen Quelle zurück. Zur Quelle zurückkehren – das ist heitere Gelassenheit. (LAOTSE)

16-45 Es gibt kein Feuer, das aus ist. (MICHAEL RICHTER)

16-44 Das Leben besteht aus zwei Hälften: einer gefrorenen und einer entflammten – die Liebe ist die entflammte Hälfte. (KHALIL GIBRAN)

16-43 Das Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. (OSCAR WILDE)

16-42 Die Demut des Herzens verlangt nicht, daß du dich demütigen, sondern daß du dich öffnen sollst. Das ist der Schlüssel des Austausches. Nur dann kannst du geben und empfangen. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

16-41 Ich will Dir ein Liebesmittel zeigen ohne einen Trank, ohne ein Kraut, ohne den Spruch irgendeiner Zauberin: Willst du geliebt sein, so liebe (SENECA)

16-40 Wer sich definiert, wird nicht erfahren, wer er wirklich ist. (LAOTSE)

16-39 In Wahrheit ist es das Leben, das gibt, während ihr, die ihr zu geben vermeint, nur Zeugen seid. (KHALIL GIBRAN)

16-38 Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst. (MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)

16-37 Verantwortungsvoll handelt der, der seiner inneren Stimme folgt. Moral ist Flucht vor Verantwortung. (ANDREAS TENZER)

16-36 Ein Geist, der sich nach Erfahrungen sehnt, lebt eigentlich in der Vergangenheit und kann deshalb schwerlich etwas Neues, Ursprüngliches sehen. (KRISHNAMURTI)

16-35 Halte nie einen für glücklich, der von äußeren Dingen abhängt.(SENECA)

16-34 Die Liebe, die mit Tränen besiegelt wird, bleibt ewig rein und schön. (KHALIL GIBRAN)

16-33 Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (ALBERT EINSTEIN)

16-32 Das Geheimnis des Glücks ist die Freude in unseren Händen. (RALPH WALDO EMERSON)

16-31 Aus der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren. (THOMAS CARLYLE)

16-30 Mit der Liebe eines anderen Menschen fühlen wir uns seltsam gestärkt, schöpferisch, glücklich … der andere wird zu unserem Glück notwendig - und daraus wachsen Abhängigkeit und Gebundenheit. (KRISHNAMURTI)

16-29 Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten. (ANDREAS TENZER)

16-28 Was ist Meditation? Nicht im Lotussitz sitzen oder auf dem Kopf stehen – sondern das Wahrnehmen der Ganzheit und Einheit des Lebens. Und das ist nur möglich, wenn Liebe und Mitgefühl da sind. (KRISHNAMURTI)

16-27 So wie das Nachlassen des Schmerzes als Lust empfunden wird, so wird die Beendigung des Vergnügens als Schmerz wahrgenommen. (NAGARJUNA)

16-26 Indem ein Mensch mit den ihm von Natur gegebenen Gaben sich zu verwirklichen sucht, tut er das Höchste und einzig Sinnvolle, was er kann. (HERMANN HESSE)

16-25 Sich des Atems bewusst zu werden ist eine Möglichkeit, im gegenwärtigen Augenblick anzukommen. (THICH NHAT HANH)

16-24 Hinter jedem neuen Hügel dehnt sich die Unendlichkeit. (WILHELM BUSCH)

16-23 Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es. (THICH NHAT HANH)

16-22 Ein wahrer Guru ist jemand, der zu allen Zeiten in den Tiefen des Selbst weilt. Er sieht keinen Unterschied zwischen sich und anderen und ist frei von der Vorstellung, er sei der Erleuchtete und Befreite, während die anderen um ihn herum in Bindung und in der Dunkelheit der Unwissenheit lebten. (RAMANA MAHARSHI)

16-21 Die kleinste Bewegung ist für die ganze Natur von Bedeutung; das ganze Meer verändert sich, wenn ein Stein hineingeworfen wird. (BLAISE PASCAL)

16-20 Suche die Stille auf und nimm Dir die Zeit und den Raum, um in Deine eigenen Träume und Ziele hineinzuwachsen. (BUDDHA)

16-19 Hetzen und Jagen verwirren das Herz. (LAOTSE)

16-18 Klarheit ist keine Frage der Form, sondern der Liebe. (LEO N. TOLSTOI)

16-17 Achtsamkeit bedeutet: Auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein, bewusst, im gegenwärtigen Augenblick, ohne zu urteilen. (JON KABAT ZINN)

16-16 In der lebendigen Natur geschieht nichts, was nicht in einer Verbindung mit dem Ganzen stehe. (JOHANN WOLFGANG VON GOETHE)

16-15 Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein. (MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)

16-14 Liebe, die nicht immer wieder neu entsteht, die sich nicht jeden Tag selbst erneuert, wird zuerst Gewohnheit, dann Sklaverei – sie stirbt ständig. (KHALIL GIBRAN)

16-13 Was wir Selbstverwirklichung nennen, ist nicht das Erlangen von etwas Neuem oder das Erreichen eines fernen Ziels; es heißt einfach, das zu sein, was man immer ist und schon immer war. (RAMANA MAHARSHI)

16-12 Die Natur reicht uns die Hand der Freundschaft, sie lädt uns ein, damit wir uns an ihrer Schönheit erfreuen. (KHALIL GIBRAN)

16-11 Es ist anstrengend, etwas Neues zu entdecken. Also ziehen wir es vor, zu bleiben, wie wir sind. Und da liegt die eigentliche Schwierigkeit. (KRISHNAMURTI)

16-10 Die Dogmen wechseln, und unser Wissen ist trüglich; aber die Natur irrt nicht: Ihr Gang ist sicher, und sie verbirgt ihn nicht. Jeder ist ganz in ihr, und sie ist ganz in jedem. (ARTHUR SCHOPENHAUER)

16-09 Wer jeden Abend sagen kann: „Ich habe gelebt“, dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn. (SENECA)

16-08 Gewöhnlich leben wir mit einem auf das Minimum reduzierten Teil unseres Wesens – die meisten unserer Fähigkeiten wachen gar nicht auf, weil sie sich in dem Bewusstsein zur Ruhe begeben, dass die Gewohnheit schon weiß, was sie zu tun hat, und ihrer nicht bedarf. (MARCEL PROUST)

16-07 Wer werden möchte, was er sein sollte, der muss loslassen, was er jetzt ist. (MEISTER ECKHART)

16-06 Das Wirken der Natur zu erkennen, und zu erkennen, in welcher Beziehung das menschliche Wirken dazu steht – das ist das Ziel. (DSCHUAND DSI)

16-05 Es ist anstrengend, etwas Neues zu entdecken. Also ziehen wir es vor, zu bleiben, wie wir sind. Und da liegt die eigentliche Schwierigkeit. (KRISHNAMURTI)

16-04 Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit. (FRIEDRICH NIETZSCHE)

16-03 Spüre in Dich hinein … finde in Deinem Körper einen Bereich, in dem es sich warm und weich anfühlt – und bleibe eine gewisse Zeit mit Deiner Aufmerksamkeit in diesem Bereich … fühle Dich wohl und geborgen – in Dir. (RALF DEUTSCHMANN)

16-02 „Wahr“ und „Falsch“, das sind die Ausreden derer, die nie zu einer Entscheidung kommen wollen. Denn die Wahrheit ist ein Ding ohne Ende. (ROBERT MUSIL)

16-01 Wahrheit ist immer neu. Sie bedeutet, dasselbe Lächeln zu sehen doch mit neuen Augen zu sehen, denselben Menschen zu sehen und diesen Menschen mit neuen Augen zu sehen, die Palmblätter im Wind neu zu sehen, dem Leben immer neu zu begegnen. (KRISHNAMURTI)

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