Sinn-volles 2018

18-46 Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten. (ANDREAS TENZER)

18-45 Meditation bedeutet nicht nur im Lotussitz sitzen oder auf dem Kopf stehen, sondern das Wahrnehmen der Ganzheit und Einheit des Lebens – und das ist nur möglich, wenn Liebe und Mitgefühl mitschwingen. (Krishnamurti)

 

18-44 Der Meister ergreift nicht Partei – ihm sind sowohl Heilige als auch Sünder willkommen. (LAOTSE)

 

18-43 Lerne eine Zeitlang mehr an andere als an Dich selber denken! Das ist der einzige Weg zur Heilung. (HERMANN HESSE)

 

18-42 Es gibt mehr als genug Menschen, die mir zur Lehre dienen wollen – was ich brauche sind Freunde, die für mich Gärten sind, in denen ich mich ausruhen kann. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

 

18-41 Das Mitfühlen mit allen Geschöpfen ist es, was den Menschen erst wirklich zum Menschen macht. (ALBERT SCHWEITZER)

18-40 Freude und Schönheit tanzen immer an jenen Orten, wo Augen sich offen begegnen. (ANDREAS TENZER)

18-39 Ganz sein, nicht fragmentiert in unseren Handlungen, im Leben, in jeder Art von Beziehung, das ist unser eigentliches Wesen. (KRISHNAMURTI)

18-38 Man sagt, die Liebe öffnet eine Tür von einem Herzen zum andern. Doch wenn Dein Herz keine Mauer umgibt, wo soll dann eine Tür sein, die erst geöffnet werden muss … ? (RUMI)

18-37 Man müsste mit Leidenschaft jeden Augenblick leben können, ohne einer Leidenschaft zu verfallen. (ANDREAS TENZER)

18-36 Beim Streben nach Wissen wird täglich etwas hinzugefügt. Bei der Einübung ins Tao wird täglich etwas fallen gelassen. (LAOTSE)

18-35 Die wahre Freude ist die Freude am andern. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

18-34 Wer Urvertrauen hat, braucht keine Hoffnung. Wer Hoffnung braucht, hat kein Urvertrauen. (ANDREAS TENZER)

18-33 Aus der Ruhe des Blickes der Tiere spricht noch die Weisheit der Natur, weil in Ihnen der Wille und der Intellekt noch nicht weit genug auseinandergetreten sind, um bei ihrem Wiederbegegnen sich über einander wundern zu können. (ARTHUR Schopenhauer)

18-32 Jeder Tag öffnet dir tausend Fenster zu tausend Augenblicken der Freude. (ANDREAS TENZER)

18-31 In der Gegenwart zu leben ist die augenblickliche Wahrnehmung der Schönheit und die große Freude an ihr. (KRISHNAMURTI)

18-30 Es existieren keine starren Dinge, sondern allein werdende Dinge, keine Zustände, die bleiben, sondern nur Zustände, die sich verändern. (HENRI BEGSON)

18-29 Wenn Du die Ruhe nicht in Dir selbst findest, ist es vergeblich, sie anderswo zu suchen. (LA ROCHEFOUCAULD)

18-28 Wenn alle Gedanken zur Ruhe gekommen sind, bleibt das reine Bewusstsein zurück. (RAMANA MAHARSHI)

18-27 Im Augenblick haben wir alle Zeit der Welt. (MICHAEL RICHTER)

18-26 Ihr werdet nichts finden, wenn ihr den Glauben hegt, ihr selber wäret ein fertiges Ganzes. Denn es gibt kein fertiges Ganzes – und wer aufhört zu wachsen, der stirbt. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

18-25 Das ist Meditation – die Wahrheit in jedem Augenblick sehen – nicht die absolute Wahrheit, sondern das Wahre in jedem Moment. (KRISHNAMURTI)

18-24 Betrachte die Welt als Teil Deines Selbst - habe Vertrauen zum Sosein der Dinge - liebe die Welt als Teil Deines Selbst - dann kann Dir alles gelingen. (LAOTSE)

18-23 Alles wird gut, posaunt das Positive Denken. Alles ist gut, flüstert das Urvertrauen. (ANDREAS TENZER)

18-22 Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück. (LAOTSE)

18-21 Lernt die Kunst zu schauen – die Kunst, die Dinge zu betrachten – die Schönheit der Blumen, der Bäume und das Licht des Himmels zu sehen. (GODWIN SAMARARATNE)

18-20 Es ist leicht, nach der Meinung der Welt in der Welt zu leben – es ist leicht, nach der eigenen zu leben in der Einsamkeit – der wahrhaftige Mensch ist jedoch der, der mit perfekter Süße mitten in der Menge die Unabhängigkeit der Einsamkeit bewahrt. (RALPH WALDO EMERSON)

18-19 Jede Geburt bedeutet Trennung vom All, bedeutet Absonderung vom Göttlichen. Rückkehr ins All, Aufhebung der leidvollen Individuation, göttlich werden bedeutet: seine Seele so erweitern, dass sie das All wieder zu umfassen vermag. (HERMANN HESSE)

18-18 Wir möchten alle unser Leben so vollständig wie möglich leben – des halb sollen wir lernen dort zu sein, wo das Leben stattfindet – nämlich genau hier, jetzt. (FRED VON ALLMEN)

18-17 Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben. (MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)

18-16 Heute dasselbe fühlen wie gestern heißt nicht fühlen – heißt sich heute an das erinnern, was man gestern gefühlt hat, heißt heute der lebendige Leichnam dessen zu sein, was gestern gelebt und verlorenging. (FERNANDO PESSOA)

18-15 Wahre Liebe ist ein Zustand der eintritt, wenn die Zeit und wenn die Dualität zwischen Beobachter und Beobachtetes nicht mehr existieren. (KRISHNAMURTI)

18-14 Je höher wir uns erheben, um so kleiner erscheinen wir denen, welche nicht fliegen können. (FRIEDRICH NIETZSCHE)

18-13 Das einzige gemeinsame Kennzeichen unserer Moral ist es, dass sich ihre Gebote widersprechen. Der moralischste aller Sätzen ist der: die Ausnahme bestätigt die Regel! (ROBERT MUSIL)

18-12 Wenn man eine Eiche pflanzt, darf man nicht die Hoffnung hegen, nächstens in ihrem Schatten zu ruhen. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

18-11 Keine Leidenschaft trübt die Unvoreingenommenheit des Urteils mehr als der Zorn. (MONTAIGNE)

18-10 Auf der Welt – im Universum – gibt es nichts, das sich nicht verändert – nichts bleibt ewig so, wie es einst war. (TSCHUANG TSE)

18-09 In der lebendigen Natur geschieht nichts, was nicht in einer Verbindung mit dem Ganzen stehe. (JOHANN WOLFGANG VON GOETHE)

18-08 Schwierige Probleme lassen sich nur mit Leichtigkeit lösen. (MICHAEL RICHTER)

18-07 Es gibt nichts Wunderbareres und Unbegreiflicheres und nichts, was uns fremder wird und gründlicher verloren geht als die Seele des spielenden Kindes. (HERMANN HESSE)

18-06 Alles Schwierige hat seinen Ursprung im Leichten – und alles Große im Kleinen (LAOTSE)

18-05 Es ist anstrengend, etwas Neues zu entdecken – also ziehen wir es vor, zu bleiben, wie wir sind – und da liegt die eigentliche Schwierigkeit (KRISHNAMURTI)

 

18-04 Es ist leichter, für andere weise zu sein als für sich selbst (LA ROCHEFOUCAULD)

 

18-03 Mache Dir bewusst, dass du nicht von dem lebst, was du empfängst, sondern von dem, was du gibst – allein dadurch wirst du wachsen (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

 

18-02 Was wir Selbstverwirklichung nennen, ist nicht das Erlangen von etwas Neuem – oder das Erreichen eines fernen Ziels – es bedeutet das zu sein, was Du bist und schon immer warst (RAMANA MAHARSHI)

 

18-01 Du musst etwas neu machen, um etwas Neues zu sehen (GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG)

Du kannst von dem, was Du nicht fühlst, nicht reden (Shakespeare)

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