Sinn-volles 2012

12-52 - Das Leben wagen, das heißt wagen, in jedem Moment zu sterben, aber ebenso wagen, geboren zu werden, das heißt durch große Etappen in unserem Leben zu gehen, wo das stirbt, was wir gewesen sind, um etwas anderem Platz zu machen, einer neuen Sicht der Welt – all das in dem Eingeständnis, dass es viele Stufen zu überschreiten gibt, bevor wir zur letzen Phase des Erwachens gelangen. (ARNAUD DESJARDINS)

12-51 – Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (CHINESISCHE WEISHEIT)

12-50 - Die wahre Spiritualität besteht auch darin, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass dann, wenn uns eine Beziehung der gegenseitigen Abhängigkeit mit jedem Ding und jedem Wesen verbindet, der einfachste unserer Gedanken, das kleinste Wort oder die winzigste Tat wirkliche Rückwirkungen auf den gesamten Kosmos hat. (SOGYAL RINPOCHE)

12-49 - Die Liebe, die mit dem Erwachen der Jugend und ihrer Sorglosigkeit anbricht, begnügt sich mit der Begegnung, sie lässt sich durch die Vereinigung der Liebenden zufriedenstellen und entfaltet sich in der Umarmung; die Liebe hingegen, die im Schoß der Unendlichkeit geboren wurde und mit den Geheimnissen der Nacht hinabsteigt, begnügt sich mit nichts außer der Unsterblichkeit. (KHALIL GIBRAN)

12-48 - Der Schlüssel ist die Veränderung unserer Gewohnheiten, insbesondere unserer geistigen Gewohnheiten. (PEMA CHÖDRÖN)

12-47 - Kinder, Alte und Vagabunden lachen leicht aus vollem Herzen; Sie haben nichts zu verlieren und erhoffen wenig. In der Begegnung mit ihnen erfahren wir eine köstliche Atmosphäre der Einfachheit, des tiefen Friedens. (JACK KORNFIELD)

12-46 Das Leben ist Bewegung. Je lebendiger, desto größer ist Deine Flexibilität, je flüssiger, desto lebendiger bist Du. (ARNAUD DESJARDINS)

12-45 Die reine Natur des Geistes – Leere, Lichtheit und unbegrenzte Erkenntnis – ist schon immer in uns. (KALU RINPOCHE)

12-44 Was hast du bei einer Frage zu verlieren? Das "Nein" hast du, das "Ja" kannst du gewinnen. (AUS DEM ZEN BUDDHISMUS)

12-43 – Wenn der Wind der Erneuerung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen (BUDDHISTISCHE WEISHEIT)

12-42 - Wenn ich mein Leben lang unbewusst davon überzeugt war, nicht liebenswert zu sein, und als Kind gelernt habe, mich durch Überheblichkeit vor dem Schmerz zu schützen, den mir diese Überzeugung bereitet, dann werde ich auch noch im hohen Alter mit Überheblichkeit reagieren, wo immer ich befürchten muss, nicht geliebt zu werden. (SAFI NIDIAYE)

12-41 - Bei allen Begierden muss man sich fragen: Was geschieht, wenn mein Begehren befriedigt ist, und was, wenn es nicht befriedigt wird? (EPIKUR)

12-40 - Aufmerksamkeit auf die Fehler anderer entspringt immer der Unachtsamkeit auf sich selber. (BUDDHISTISCHE WEISHEIT)

12-39 - Die meisten  von uns vermeiden oder verdrängen die Spannung in einer Beziehung und bevorzugen die Leichtigkeit und Bequemlichkeit einer befriedigenden Abhängigkeit. (KRISHNAMURTI)

12-38 - Die Wirklichkeit eines anderen Menschen liegt nicht darin, was er dir offenbart, sondern in dem, was er dir nicht offenbaren kann. Wenn du ihn daher verstehen willst, höre nicht auf das, was er sagt, sondern vielmehr auf das, was er verschweigt. (KHALIL GIBRAN)

12-37 - Um sich miteinander zu verständigen, muss man nicht nur auf den Sprecher hören, sondern auf den Akt des Zuhörens selbst. (KRISHNAMURTI)

12-36 - Wenn sie ihre Ehrfurcht verlieren, wenden sich Menschen der Religion zu. Wenn sie sich selbst nicht mehr vertrauen, beginnen sie, sich auf Autorität zu verlassen. (LAO-TSE)

12-35 - Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. (LAO-TSE)

12-33/34 - Der Mensch, der blüht, ist der Mensch, der ist, nicht der Mensch, der wird. (KRISHNAMURTI)

12-32 - Neben der edlen Kunst Dinge zu verrichten, gibt es die edle Kunst, Dinge unverrichtet zu lassen. (LIN YU-TANG)

12-31 - Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst so sehen, wie wir sind (KRISHNAMURTI)

12-30 - Wer nicht genug vertraut, dem vertraut man nicht. (LAO-TSE)

12-29 - Zuhören ist sehr viel schwieriger, als gemeinhin angenommen wird; wirkliches Zuhören, wie die Meister es verstehen, bedeutet, uns selbst völlig loszulassen, alle Informationen, Konzepte, Vorstellungen und Vorurteile fallenzulassen, mit denen unsere Köpfe so vollgestopft sind. (SOGYAL RINPOCHE)

12-28 - Wenn in einer Beziehung Unordnung herrscht, fehlt die Liebe, und diese Unordnung herrscht da, wo man sich anpaßt. (KRISHNAMURTI)

12-27 - Nur wenn wir mit dem Herzen zuhören, ohne das Gehörte zu kommentieren, lernen wir etwas über das, was im Innern unseres Partners vor sich geht, lernen wir die Wahrheit aus einer anderen Perspektive als unserer eigenen kennen und erweitern damit uns selbst. (SAFI NIDIAYE)

12-26 - Jene, die ohne Grund sich zusammentun, trennen sich auch wieder ohne Grund. (DSCHUANG DSI)

12-25 - Wenn Du wirklich zuhörst, dann geschieht dabei ein Wunder. Das Wunder besteht darin, daß Du ganz bei dem bist, was gesagt wird, und gleichzeitig Deinen eigenen Reaktionen lauschst. (KRISHNAMURTI)

12-24 - Jeder von uns ist ein Gott. Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen. (BUDDHA)

12-23 - Wahre Entwicklung geschieht außerhalb der Komfortzone. (BUDDHISTISCHE WEISHEIT)

12-22 - Liebe ist Freiheit von Bindungen. Wo Bindungen bestehen, existiert Angst. (KRISHNAMURTI)

12-21 - Man wird nicht dadurch besser, in dem man schlecht über andere redet (BUDDHISTISCHE WEISHEIT)

12-20 - Arroganz ist der sicherste Schutz vor Nähe. (ANDREAS TENZER)

12-19 - Wahre Hingabe hat ihre Wurzeln in einer ehrfurchtsvollen Dankbarkeit, die zugleich klar, geerdet und intelligent ist. (SOGYAL RINPOCHE)

12-18 - Verstehen und Lieben sind nicht zu trennen. Großes Verstehen kommt mit großer Liebe. (T’AO SHAN)

12-17 - Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst so sehen, wie wir sind. (KRISHNAMURTI)

12-16 - Über den Körper findet man einen viel direkteren Zugang zu seiner eigenen inneren Wahrheit als über den Verstand. (SAFI NIDIAYE)

12-15 - Sich ständig verstellen heißt der Liebe nicht vertrauen. (LATEINISCHE LEBENSWEISHEIT)

12-14 - Betrachte die Welt als dein Selbst, habe Vertrauen zum Sosein der Dinge, liebe die Welt als dein Selbst; dann kannst du dich um alle Dinge kümmern. (LAO-TSE)

12-13 - Wenn wir Intimität suchen, müssen wir es riskieren, verletzt zu werden. (JOHN BRADSHAW)

12-12 - Nur durch Selbst-Bewusstheit, die Selbsterkenntnis und das richtige Denken bewirkt, gewinnen Geist und Herz an Tiefe und Weite. (Krishnamurti)

12-11 - Denke daran, die beste Beziehung ist die, in der die Liebe für den anderen größer ist als das Verlangen nach dem anderen. (DALAI LAMA)

12-10 - Eifersucht, die Begleiterin der Liebe, hat brennende Eile, alles zu glauben, was nicht erfreut. Nicht durch Tatsachen allein, schon durch Schatten und Träume lässt sie sich schrecken. (FRANCESCO PETRARCA)

12-09 - Leben ohne Freiheit ist wie ein Körper ohne Seele. (KHALIL GIBRAN)

12-08 - Man kann Handlungen versprechen, aber keine Empfindungen; denn diese sind unwillkürlich. Wer jemandem verspricht, ihn immer zu lieben oder immer zu hassen oder ihm immer treu zu sein, verspricht etwas, das nicht in seiner Macht steht. (FRIEDRICH NIETZSCHE)

12-07 - Ist dir schon einmal aufgefallen, dass sich Inspiration genau dann einstellt, wenn du nicht nach ihr suchst? Sie kommt, wenn alle Erwartungen aufgegeben wurden, wenn das Geist-Herz still ist. (KRISHNAMURTI)

12-06 - Das „Ja“, die Offenheit und die Liebe - das sind die Schlüssel, die die Tür des Gefängnisses öffnen. (ARNAUD DESJARDINS)

12-05 - Solange Du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist Du noch weit ab vom Wege zur Weisheit. (BUDDHA)

12-04 - Die meisten von uns sind ihr Leben lang von einem Wust von Projekten, Erwartungen und Plänen für die Zukunft eingenommen sowie von Bedauern, Schuldgefühlen und Scham im Hinblick auf die Vergangenheit. In die Gegenwart zurückkehren bedeutet, dem Konflikt ein Ende setzen. (JACK KORNFIELD)

12-02 – Derjenige, der die Zufriedenheit kennt, ist wahrhaft reich, auch ohne materielle Besitztümer. (NAGARJUNA)

12-03 – Die wahre Vereinigung findet auf vielen Ebenen statt und beginnt mit der Vereinigung des Männlichen und Weiblichen in einem selbst. (SWAMI SIVANANDA RADHA)

12-01 – Wenn das Herz vor Liebe überfließt, gibt es darin keinen Raum für Angst, Zweifel oder Zaudern. (ANN MORROW LINDBERGH)

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