Sinn-volles 2014

14-52 Ich liebe mich in diesem jetzigen Augenblick - ich will damit nicht warten, bis ich mich verändert oder einen neuen Liebhaber oder dies oder jenes gefunden habe. Dieser Moment ist meine Wirklichkeit und ich weiß, allein hier und jetzt ist der Zeitpunkt, zu dem ich anfangen kann, mich so zu lieben und anzunehmen, wie ich bin. Bedingungslose Liebe ist Liebe ohne Erwartungen - und auf diese Weise will ich mich lieben. Bedingungslose Liebe bedeutet, alles so anzunehmen, wie es ist – vor allem mich selbst. (LOUISE L. HAY)

14-51 Du nimmst Dich mit, wohin Du auch gehst. (ERNST BLOCH)

14-50 Leben in Achtsamkeit heißt im Hinblick auf die Integration der spirituellen Werte im Alltag in erster Linie das klare Wahrnehmen des Ichs mit allen seine Gedanken, Gefühlen, Eigenschaften und Wünschen. (SAMUEL VOZEH)

14-49 Sehr oft haben wir im richtigen Augenblick nicht die nötige Aufmerksamkeit auf Dinge verwendet, die uns damals schon wichtig hätten erscheinen können - wir haben einen Satz nicht ganz richtig gehört eine Bewegung nicht festgehalten oder alles beides vergessen. So ist der Augenblick ohne unsere Aufmerksamkeit vorüber gegangen. (MARCEL PROUST)

14-48 Das sorgenvolle Denken neigt dazu, von dem einzig wirklichen Ziel abzuschweifen - nämlich sich mit der Göttlichkeit, dem wahren inneren Selbst, zu vereinigen. (BHAGAVADGITA)

14-47 Jedes einzelne Wesen im Universum kehrt zur gemeinsamen Quelle zurück. Zur Quelle zurückkehren - das ist heitere Gelassenheit. (LAOTSE)

14-46 Um das Heilige, das Namenlose, das Zeitlose erforschen zu können, darf man keiner Gruppe, keiner Religion, keinem Glaubenssystem blindlings folgen - weil Glaubenssysteme Dinge als wahr akzeptieren, die vielleicht überhaupt nicht existieren. (KRISHNAMURTI)

14-45 Das Herz gleicht einem Garten - es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Welchen Keimling möchtest Du darin einpflanzen? (JACK KORNFIELD)

14-44 Erkennst du klar, dass sich alle Dinge verändern, dann wirst du an nichts festhalten wollen. (LAOTSE)

14-43 Um zu werden, wie man sein will, muss man erst sein wollen, wie man ist. (ANDREAS TENZER)

14-42 Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist, blickt einen Baum oder die Sterne oder das funkelnde Wasser eines Flusses mit völliger Hingabe an, und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe. (KRISHNAMURTI)

14-41 Wenn du dich hingibst, empfängst du mehr, als du gibst. Denn du warst nichts und nun wirst du jemand. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

14-40 Bewusstheit ist die vollständige und bedingungslose Hingabe an das, was ist, ohne Rationalisierung, ohne die Trennung von Beobachter und Beobachtetem. (KRISHNAMURTI)

14-39 Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr - sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin - auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. (KHALIL GIBRAN)

14-38 Betrachte die Welt als dein Selbst, habe Vertrauen zum Sosein der Dinge, liebe die Welt als dein Selbst; dann kannst du dich um alle Dinge kümmern. (LAOTSE)

14-37 Verantwortungsvoll handelt nur, wer seiner inneren Stimme folgt. Moral ist Flucht vor Verantwortung. (ANDREAS TENZER)

14-36 Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten. (GEORGE BERNHARD SHAW)

14-35 Wenn wir in Gedanken mit dem Vergänglichen vertraut sind, nehmen wir jeden Tag als ein Geschenk an - und wenn Du Dir jeden Moment des Lebens so selbst schenkst, wird es kostbar. (nach ALBERT SCHWEIZER)

14-34 Jedes einzelne Wesen im Universum kehrt zur gemeinsamen Quelle zurück.  Zur Quelle zurückkehren - das ist heitere Gelassenheit. (LAOTSE)

14-33 Wenn ein Guru aus dem Osten oder ein Mann im Westen sagt: «Ich habe Erleuchtung erlangt», dann können Sie sicher sein, dass er nicht erleuchtet ist. Erleuchtung ist nicht etwas, das man erreichen kann. (KRISHNAMURTI)

14-32 Viele spirituell Suchende sind der Auffassung, sie sollten sich wie ein Sannyasin zurückziehen, und sie mögen eine Zeit lang mit heiterer Gelassenheit gesegnet sein – aber in den meisten Fällen tarnt sich da nur das Ego mit der Maske der Seelenruhe. (BHAGAVADGITA)

14-31 Einzig die Richtung hat einen Sinn. Es kommt darauf an, dass du auf etwas zugehst, nicht dass du ankommst (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

14-30 Respekt gibt uns die Aufmerksamkeit wieder - die Qualität der Makellosigkeit in dem, was wir tun. Respekt und Vertrauen nähren einander und bringen geschicktes Handeln hervor. Wenn wir den Respekt in unserem Leben pflegen, sehen wir die Welt in einem anderen Licht. Die Aufmerksamkeit, die sich aus dem Schenken von Respekt ergibt, verändert unsere Art und Weise, mit der Gesellschaft umzugehen. Wir beginnen die Möglichkeiten des Dienens zu erkunden. Wir finden heraus, was es heißt aktiv darauf zu achten, was getan werden muss, und unsere Energie dann in diese Unterfangen zu stecken. Das Mitgefühl motiviert uns zum Handeln, und die Weisheit stellt sicher, dass die Mittel wirksam sind. (JOSEPH GOLDSTEIN)

14-29 Der Widerschein der Sonne in einem Tautropfen ist nicht weniger schön als die Sonne selber, und die Spiegelung des Lebens in eurer Seele ist nicht weniger kostbar als das Leben selber. (KHALIL GIBRAN)

14-28 Wenn du die Richtung nicht änderst, könntest du dort auskommen, wo es dich hintreibt. (LAO TSE)

14-27 Was nicht geschehen soll, wird niemals geschehen, wie sehr man sich auch darum bemüht. Und was geschehen soll, wird bestimmt geschehen, wie sehr man sich auch anstrengt, es zu verhindern. Das ist gewiss. Weise zu sein bedeutet daher, still zu bleiben. (RAMANA MAHARSHI)

14-26 Nur wenn wir mit dem Herzen zuhören, ohne das Gehörte zu kommentieren, lernen wir etwas über das, was im Innern unseres Partners vor sich geht, lernen wir die Wahrheit aus einer anderen Perspektive als unserer eigenen kennen und erweitern damit uns selbst. (SAFI NIDIAYE)

14-25 Wissen ist besser als der bloße Vollzug von Ritualen. Meditation ist besser als Wissen. Der Verzicht auf die Früchte der eigenen Taten (Tyaga) ist besser als Meditation. Warum? Weil dem Aufgeben von Erwartungen sofort Frieden folgt. (BHAGAVADGITA)

14-24 Spiritualität hat mit tatsächlicher Erfahrung zu tun – nicht mit bloßen Glaubensinhalten; mit dem Grund des Seins – nicht mit einer kosmischen Vaterfigur; mit dem Erwachen zum wahren Selbst – nicht mit Gebeten für das kleine Ich; mit Bewusstseinsschulung – nicht mit weihevollem Moralisieren über Unzucht und Völlerei; mit dem Geist, der in jedem Herzen zu finden ist – nicht mit etwas, das in dieser oder jener Kirche getan wird. (KEN WILBER)

14-23 Denn sich der Wahrheit zu öffnen bedeutet, sein Herz zu öffnen; und wenn das Herz offen ist, ist Liebe da, weil Liebe der natürliche Zustand des offenen Herzens ist. (SAFI NIDIAYE)

14-22 Wer sehen will, muss die Augen schließen. (PAUL GAUGUIN)

14-21 Wahre Spiritualität ist keine Frage von Dogmen, Orthodoxien und Ritualen, sie ist kein organisierter Glaube. Der organisierte Glaube tötet die Liebe und Güte. Spiritualität ist ein Gefühl von Heiligkeit, Mitgefühl und Liebe. (KRISHNAMURTI)

14-20 Meditiere. Lebe genügsam. Sei still. Verrichte Deine Arbeit meisterlich. Komm hinter den Wolken hervor, wie der Mond. Und scheine. (BUDDHA)

14-19 Das Ich-Gefühl gehört zur Person, zu Körper und Verstand. Wenn ein Mensch sein wahres Selbst zum ersten Mal erkennt, erhebt sich auch etwas anderes in der Tiefe seines Wesens und ergreift von ihm Besitz. Dieses andere ist hinter dem Verstand, es ist unendlich, göttlich, ewig. Einige Leute nennen es das Königreich des Himmels, andere nennen es die Seele, wieder andere Nirvana, und die Hindus nennen es Befreiung. Man mag es nennen, wie man will. Wenn das geschieht, hat der Mensch sich selbst nicht verloren, er hat sich vielmehr selbst gefunden. (RAMANA MAHARSHI)

14-18 Den Effekt von Meditation sollten wir nicht an den Prozessen während der Meditation messen, sondern an dem, was an Veränderung in der Zeit zwischen den Meditationen im Alltag geschieht. (SIEMS)

14-17 Die Welt, die du siehst, siehst du aufgrund einer bestimmten geistigen Form. Verändere den Geist und schau hin: Die Welt hat sich verändert. (OSHO)

14-16 Die Wahrheit unseres Herzens - unsere eigentliche Wahrheit - ist schlicht und letztendlich immer unschuldig. Wenn Du verlernt hast, ihr zu trauen und zu vertrauen, wenn Du verlernt hast, sie zu äußern, ja sie überhaupt wahrzunehmen, wirst Du kompliziert und für die Mitmenschen verwirrend oder oberflächlich, hartherzig, „verkopft“, selbstherrlich oder tyrannisch. Du manövrierst Dich selbst und Deine Mitmenschen in ein Geflecht von Scheinbeziehungen hinein, die nach außen hin beherrscht werden von Sekundärgefühlen (das heißt Gefühlen, die deshalb entstehen, weil das eigentliche, primäre Gefühl verdrängt ist) und im Stillen von verdrängten Primärgefühlen, anstatt schlicht und einfach aus der inneren Wahrheit gespeist zu werden und sich mit der Wahrheit zu entwickeln und zu verändern. (SAFI NIDIAYE)

14-15 Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht. (HERAKLIT)

14-14 Das Universum folgt keinem festen Plan. Sobald Du eine Entscheidung getroffen hast, hast Du das Universum verändert. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, nur eine Vielzahl von Möglichkeiten, die sich mit jedem Gedanken, jedem Gefühl und jeder Tat verändern. (DEEPAK CHOPRA)

14-13 Du kannst etwas Schönes betrachten, die Bäume und die Wolken und das Licht. Doch wenn das Denken hinzukommt und sagt: "Das war wunderschön", dann ist es bereits vorbei. (KRISHNAMURTI)

14-12 Verlasse Dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm. Siehe besser genau hin und bilde Dir Dein eigenes Urteil. (NAGARJUNA)

14-11 Zur Spiritualität gehört etwas, das ganz tief in uns verborgen liegt und unser authentischster Teil ist - unser wahres Selbst. Wenn wir spirituell sind, stehen wir im Kontakt mit unserer Einzigartigkeit und Besonderheit. Das ist unser elementares Sein, unsere Ichhaftigkeit. Zur Spiritualität gehört außerdem ein Gefühl für die Verbindung mit etwas, was größer ist als wir selbst, und auf das wir uns gründen. (JON BRADSHAW)

14-10 Wahre Meisterschaft wird dadurch erlangt, den Dingen ihren Lauf zu lassen. (LAOTSE)

14-09 Wo die Fähigkeit zur Erneuerung fehlt, entsteht ein unstillbares Verlangen nach Neuem. (ANDREAS TENZER)

14-08 So sehr du auch suchst, du wirst in diesem grenzenlosen Universum niemanden finden, der deine Liebe so sehr verdient wie du selbst. (BUDDHA)

14-07 Das Leben verfolgt uns wie unser eigener Schatten. Das Leben verfolgt uns nur dann nicht, wenn wir uns ihm ausliefern. (FERNANDO PESSOA)

14-06 Wer selber scheinen will, wird nicht erleuchtet. (LAOTSE)

14-05 Das Leiden entsteht durch verhaftet sein: an eine Idee, an Ideale, an Meinungen, an Glauben, an Personen, an Konzepte. (KRISHNAMURTI)

14-04 Wenn du etwas loslässt, bist du etwas glücklicher. Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. Wenn du ganz loslässt, bist du frei. (AJAHN CHAH)

14-03 Glück: noch staunen können – sich begeistern – sich trauen – fremde Türen öffnen – neue Räume betreten – auch in uns – den Tag genießen – den Augenblick feiern – den Himmel berühren – in sich selber ruhen – lächeln – einander begegnen – für sich sein – Frieden finden – in uns – und um uns herum – lieben – und geliebt werden (Autor unbekannt)

14-02 Lachen ist der Anfang der Befreiung. Wir müssen lernen, weniger verbissen und ernst zu sein und uns innerlich zu lösen. So gesehen ist Humor ein wesentlicher Bestandteil des Erwachens. (KENNETH S. LEONG)

14-01 Die Dinge loszulassen bedeutet nicht, sie loszuwerden. Sie loslassen bedeutet, dass man sie sein lässt. (JACK KORNFIELD)

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