Sinn-volles 2014

14-52 Ich liebe mich in diesem jetzigen Augenblick - ich will damit nicht warten, bis ich mich verändert oder einen neuen Liebhaber oder dies oder jenes gefunden habe. Dieser Moment ist meine Wirklichkeit und ich weiß, allein hier und jetzt ist der Zeitpunkt, zu dem ich anfangen kann, mich so zu lieben und anzunehmen, wie ich bin. Bedingungslose Liebe ist Liebe ohne Erwartungen - und auf diese Weise will ich mich lieben. Bedingungslose Liebe bedeutet, alles so anzunehmen, wie es ist – vor allem mich selbst. (LOUISE L. HAY)

14-51 Du nimmst Dich mit, wohin Du auch gehst. (ERNST BLOCH)

14-50 Leben in Achtsamkeit heißt im Hinblick auf die Integration der spirituellen Werte im Alltag in erster Linie das klare Wahrnehmen des Ichs mit allen seine Gedanken, Gefühlen, Eigenschaften und Wünschen. (SAMUEL VOZEH)

Sinn-volles 2013

13-52 Die Liebe hat nichts mit "meiner" oder "deiner" Liebe zu tun. Es ist Liebe. Wenn wir das erfahren haben, werden wir eine ganz andere Art von Zivilisation hervorbringen, eine andere Kultur, andere Menschen, Männer und Frauen. (KRISHNAMURTI)

13-51 Erleuchtung hat nichts mit Zeit zu tun. Erleuchtung kommt nicht durch jahrelange Übung, durch jahrelange Entsagung, durch jahrelange Askese. Wenn ein Guru aus dem Osten oder ein Mann im Westen sagt: «Ich habe Erleuchtung erlangt», dann kannst Du sicher sein, dass er nicht erleuchtet ist. Erleuchtung ist nicht etwas, das man erreichen kann. Du kannst Erleuchtung nicht erfahren. Die bloße Idee, sie zu erfahren, ist eine Torheit. Erleuchtung ist da, wo Du selbst bist. Und wo Du selbst bist, da musst Du Dich selbst verstehen. (KRISHNAMURTI)

13-50 Alle Dinge haben im Rücken das Weibliche und vor sich das Männliche. Wenn Männliches und Weibliches sich verbinden, erlangen alle Dinge Einklang. (LAOTSE)

Sinn-volles 2012

12-52 - Das Leben wagen, das heißt wagen, in jedem Moment zu sterben, aber ebenso wagen, geboren zu werden, das heißt durch große Etappen in unserem Leben zu gehen, wo das stirbt, was wir gewesen sind, um etwas anderem Platz zu machen, einer neuen Sicht der Welt – all das in dem Eingeständnis, dass es viele Stufen zu überschreiten gibt, bevor wir zur letzen Phase des Erwachens gelangen. (ARNAUD DESJARDINS)

12-51 – Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (CHINESISCHE WEISHEIT)

12-50 - Die wahre Spiritualität besteht auch darin, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass dann, wenn uns eine Beziehung der gegenseitigen Abhängigkeit mit jedem Ding und jedem Wesen verbindet, der einfachste unserer Gedanken, das kleinste Wort oder die winzigste Tat wirkliche Rückwirkungen auf den gesamten Kosmos hat. (SOGYAL RINPOCHE)

Sinn-volles 2011

52 – Dem sind keine Grenzen gesetzt, der sie nicht hinnimmt. (ZEN-WEISHEIT)

51 – Wenn das Wissen um die Vergänglichkeit in die Waagschale geworfen wird, verliert das Begehren seine Macht. (MARIE MANNSCHATZ)

50 – Wichtig ist es, zu erkennen, dass ich selbst Einfluss habe auf die Realität, die ich erfahre. (TARAB TULKU RINPOCHE)

Du kannst von dem, was Du nicht fühlst, nicht reden (Shakespeare)

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Lebendiges Tantra I
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Tantra für Beziehungen und Generationen

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Die Brunnen von Zardino
Kurzgeschichten