24-29 So wie das Nachlassen des Schmerzes als Lust empfunden wird, so wird die Beendigung des Vergnügens als Schmerz wahrgenommen. (NAGARJUNA)

24-28 Wo die Natur nicht will, ist jede Arbeit umsonst (SENECA)

24-27 Das Leben ist ein Fluss – alles verändert sich in jedem Augenblick (DRUKPA RINPOCHE)

24-26 Sei du selbst, alle anderen sind schon vergeben. (OSCAR WILDE)

24-25 Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. (SENECA)

24-24 Das Große ist nicht, dass einer dies oder jenes ist, sondern dass er er selbst ist – und das kann jeder Mensch sein, wenn er will. (SÖREN KIERKEGAARD)

24-23 Wenn Du lächelst, lächelt die Welt. (ANDREAS TENZER)

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