22-47 Wer werden will, was er sein sollte, der muss lassen, was er jetzt ist. (MEISTER ECKHART)

22-46 In Wirklichkeit ist der andere Mensch dein empfindlichstes Selbst in einem anderen Körper. (Khalil Gibran)

22-45 Wahre Erfahrung vertieft und erweitert unsere Sensibilität. Denn alles ist in uns – wir müssen es nur suchen und zu suchen wissen. (FERNANDO PESSOA)

22-44 Die Sprache der Liebe ist eine Geheimsprache, und in ihrer höchsten Vollendung so schweigsam wie eine Umarmung. (ROBERT MUSIL)

22-43 Man versichert, die Welt werde sich je weiter desto mehr vereinigen, in eine brüderliche Gemeinschaft verwandeln dadurch, dass man die Entfernungen verkürzt, die Gedanken durch die Luft übermittelt. O, traue nicht einer solchen Vereinigung der Menschen! (FJODOR M. DOSTOJEWSKI)

22-41/42 Es gibt ein Wort, das jedem als praktische Lebensregel dienen könnte: Gegenseitigkeit (KONFUZIUS)

22-40 Verehre das Göttliche, verehre es gestalthaft oder gestaltlos, bis du begreifst, dass du selber es bist! (RAMANA MAHARSHI)

22-39 Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele. (MAHATMA GANDHI)

21-52 Wenn du das Ende von dem erreichst, was du wissen solltest, stehst du am Anfang dessen, was du fühlen solltest. (KHALIL GIBRAN)

21-51 Das Hinausschieben ist der größte Verlust fürs Leben – es verzettelt immer den nächsten Tag. (SENECA)

21-50 Die Gottheit ist in dir, nicht in den Begriffen und Büchern. Die Wahrheit wird gelebt, nicht doziert. (HERMANN HESSE)

21-49 Eine Annahme, die unwiderlegbar ist – warum sollte sie deshalb schon „wahr“ sein? (FRIEDRICH NIETZSCHE)

21-48 Alles, was kommen wird, steht unsicher; lebe für die Gegenwart! (SENECA)

21-47 Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

21-46 Die Gelassenheit ist die Folge akzeptierter Unsicherheit. (NICOLAS GOMEZ-DAVILA)

20-53 Deine eigene Angst bestimmt die Macht der anderen über dich. (ANDREAS TENZER)

20-52 Weil dir bange vor dem Leben, hast du vor dem Tode Angst. (WILHELM BUSCH)

20-51 Das Leiden, das schweigt, ängstigt dich mehr, als das Leiden, das schreit. Das schweigende Leiden erfüllt das Zimmer. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

20-50 Angst ist der gefährlichste Feind der Freiheit. (ANDREAS TENZER)

20-49 Wie ein Gebirgsbach entspringt die innere Ruhe dem Nichttun und nicht dem Tun. (ANDREAS TENZER)

20-48 Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück. (LAOTSE)

20-47 Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern manchmal viel mehr für das, was man nicht tut. (LAOTSE)

20-46 Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es vergeblich, sie anderswo zu suchen. (LA ROCHEFOUCAULD)

19-52 Wahre Meisterschaft wird dadurch erlangt, den Dingen ihren Lauf zu lassen. (LAOTSE)

19-51 Loslassen erscheint uns manchmal schwer, bisweilen sogar unmöglich – dabei braucht es dafür nur eines: Du musst es einfach tun. (R.D.)

19-50 Wahrheit ist immer neu, vollkommen unbekannt und unerkennbar. Der Geist muss zu ihr vollkommen leer und nackt sein – nur dann geschieht die Wahrheit. (KRISHNAMURTI)

19-49 Liebe, die sich nicht jeden Tag selbst erneuert, wird eine Gewohnheit und dann Sklaverei – sie stirbt ständig. (KHALIL GIBRAN)

19-48 Wenn Du etwas verändern möchtest, musst Du etwas verändern wollen (R.D.) – Du musss etwas neu machen, damit etwas Neues entsteht (nach GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG)

19-47 Was wir Selbstverwirklichung nennen, ist nicht das Erlangen von etwas Neuem oder das Erreichen eines fernen Ziels; es heißt einfach, das zu sein, was Du bist und schon immer warst. (RAMANA MAHARSHI)

19-46 Der Kopf sucht, wo das Herz findet. (ANDREAS TENZER)

18-52 Die Wirklichkeit verfolgt uns mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der wir vor ihr zu fliehen versuchen. (ANDREAS TENZER)

18-51 Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken – es löst sie auf. (SRI AUROBINDO)

18-50 Mitgefühl bedeutet Leidenschaft für alle. (KRISHNAMURTI)

18-49 Werde Dir bewusst: Alle Geschöpfe sind nur dem Anschein nach getrennt, aber in Wahrheit verbunden – alle Wesen gehen vom Göttlichen aus und sind im Göttlichen verbunden. (BHAGAVADGITA)

18-48 Wir dürfen die Dinge nicht so sehen, als wären sie fest, sondern sollten sie in Bewegung und in wechselseitiger Verbindung zueinander sehen. (DAVID BOHM)

18-47 In der Welt gibt es keine Vollkommenheit – alles ist im Werden, kein Mitmensch ist perfekt (UDANA)

18-46 Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten. (ANDREAS TENZER)

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